Und wer da nicht mitreden kann ist selber schuld,
hat sich wahrscheinlich einen Haufen Kinder angeschafft
und muß sich gar nicht wundern, wenn er bei seiner Bank
nicht hofiert wird. Die interessiert nämlich nur eines:
Wieviel Geld bringt der Kunde herein?
Da nützt es auch gar nichts, wenn man schon seit vielen Jahren ein verlässlicher Kunde
ist, wie dieser bedauernswerte Vater, der offenbar in eine finanzielle Notlage geraten
ist. "Da können wir Ihnen leider nicht helfen!". Punkt. Wo käme man denn hin, wollte man
sich jedem Einzelschicksal widmen? Wenn dieser arme Mann sich nun einen Strick nimmt,
weil er nicht mehr weiter weiß: Nun gut, schade! Kann man letztendlich auch nichts dran machen ... .
So, nun aber zu den wichtigen Dingen: Ein Vermögender möchte reisen und braucht eine bunte Mischung Devisen.
Außerdem gibt er sich großzügig: "Ich spende DM 20,- für die armen Schweine in ...". -
"Gern! Oder wie wärs denn hiermit? Das wird auch sehr gern genommen!".
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